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  • Modul 1, Schritt 1:

    Briefing
    Gemeinsame Ausformulierung der Problemstellung und der Ziele
  • Modul 1, Schritt 2:

    Research
    Analyse der Ist-Situation, Marktrecherche, Zielkundenanalyse
  • Modul 1, Schritt 3:

    Ideenfindung
    Brainstorming, Mappings, Moodboards, Skizzen
  • Modul 1, Schritt 4:

    Konzept
    Auswertung, Verdichtung und Selektion der Ideen
  • Modul 2, Schritt 1:

    Visualisierung
    Anfertigung von groben „Mock-Ups“, Visualisierung von Konzepten und Ideen in 2D Montagen oder 3D Renderings
  • Modul 2, Schritt 2:

    Auswertung
    Gemeinsame kritische Auswertung der Konzepte, Verbesserungsvorschläge, Selektion
  • Modul 2, Schritt 3:

    Prototyping
    Bau eines Prototypen (je nach Verfügbarkeit und Umfang mit definitiven oder Ersatzmaterialien, bzw. rapid prototyping)
  • Modul 3, :

    Begleitung
    Begleitung der Realisation bis zur „0-Serie“, Material-, Farb-, Qualitäts-, Gestaltungskontrolle

Aktuellste Referenzen

Finstral Rendering 3D außen

Finstral AG
3D Renderings

Saftspender Zepé

ZePé GmbH
Produkt-Design

Was macht formAxiom?

fA liefert einen qualitativ hochwertigen und innovativen Service in den Bereichen Innovations- und Visualisaitons-Design für Südtirols KMU.

Was bedeutet Axiom?

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Über Produkt-Design

Wir befinden uns im Zeitalter des ständigen allumfassenden Wandels. Nicht nur in der globalen, sondern auch in der lokalen Wirtschaft stürmen neue Player an die Spitze. Nie war es notwendiger, den potentiellen Endkunden mit einem Mehrwert am Produkt auf sich aufmerksam zu machen - hier kommen wir ins Spiel:

Wir bieten als externer Partner individuell zugeschnittene Leistungsmodule für Klein-, Mittel- und Großunternehmen. Diese reichen von der Ideenfindung über die Konzeption bis hin zum Design innovativer und intelligenter Mehrwert-Lösungen.

Leistungsspektrum

Designanalyse & -bewertung
Marktrecherche
Konkurrenzanalyse
Ideenbeschaffung, -verdichtung und Ideenselektion
Konzepterstellung
Produkt- & Packagingdesign
Interior-, Showroom- & Messedesign

Arbeiten mit Methodik

Um zeit- und kostensparend das Ziel zu erreichen, reicht nicht nur der gute Wille! Aus unseren Erfahrungen haben wir eine Methodik entwickelt, die es uns ermöglicht, den vielfältigsten Problemstellungen sicher zu begegnen. Nun erfahren Sie anhand eines Fallbeispiels, wie unsere Arbeitsweise konkret aussieht:

Modul 1 | Schritt 1

Briefing

Die zentrale Frage im Briefing lautete: „Wie können flexible Raumsysteme weiterentwickelt werden, um den Herausforderungen des mobilen Lebens von morgen gerecht zu werden?“ Die Anforderungen an das Designprojekt wurden wie folgt definiert: Entwicklung eines Produkts, welches sich in einer kurzzeitigen und trotzdem multifunktionalen Lebenswelt eingliedert.

Modul 1 | Schritt 2

Research

Kurzzeitig und intensiv suchen wir nach verwandten und bekannten Lösungen, welche sich bereits mit diesen Thematiken auseinandergesetzt haben: Wie lassen sich Möbel verwandeln? Wie kann wertvoller Platz eingespart werden? An welchen Orten sind platzsparende und modulare Möbeleinheiten einsetzbar? Welche Funktionen sind in welchen Bereichen wirklich gefragt?

Modul 1 | Schritt 3

Ideenfindung

In der Ideenfindungsphase werden unzählige Skizzen und Gedankengänge zu Papier gebracht. Jede auch noch so verrückte Idee wird festgehalten, um sicher zu sein, dass kein möglicher (aber auch unmöglicher) Lösungsansatz verloren geht. Schritt für Schritt kristallisiert sich eine Lösungsrichtung heraus.

Modul 1 | Schritt 4

Konzept

Der Schnittpunkt aus vielen Ideenansätzen führt schließlich zum Konzept, welches fortan wie ein zweites Briefing unseren Projektfahrplan klarer definiert: Eine mobile Multifunktions- Wand, die bei Nichtgebrauch auf kleinstem Raum verstaut werden kann und bei Bedarf schnell einsatzbereit ist.

Modul 2 | Schritt 1

Visualisierung

Wir bedienen uns verschiedenster Visualisierungsmethoden, damit das Team, aber auch der Kunde
unsere Ideen klar nachvollziehen kann. Dazu nutzen wir traditionelle Modelliertechniken, Fotomontagen oder Handzeichnungen, aber auch modernste Rapid Prototyping und Computer Aided Design (CAD) Technologien.

Modul 2 | Schritt 2

Auswertung

Anschließend werten Team und Kunde die selektierten Ideen und Konzepte aus. Bereits hier werden technische Lösungen, Materialien und Herstellungsverfahren aufgezeigt und diskutiert.
Teilweise werden neue Lösungsansätze gefunden, die anschließend wieder (im Step 1 aus Modul 2) neu durchdacht und visualisiert werden.

Modul 2 | Schritt 3

Prototyping

Die „wall inclusive” ist in einer technisch und clean anmutenden Ästhetik gestaltet. Sie besteht aus zwei Wänden, die nach dem Sandwichprinzip die technische Ausstattung umschließen und schützen. Bei Bedarf werden die Wände auseinandergezogen und somit Raumtiefe und Stabilisierung hergestellt. Auf integrierten Rollen gelagert, ist sie jederzeit manövrierbar und mobil.

Modul 3

Begleitung

In der letzten Phase des Projektes begleiteten wir die Umsetzung des Produkts. Die Wahl der richtigen Materialien, Komponenten und Farben sind für ein qualitativ hochwertiges Gesamtbild ausschlaggebend. Hier ist unser weitreichendes Netzwerk zum Einsatz gekommen, welches uns ermöglicht hat, die geeignetsten Techniken für die Realisierung ausfindig zu machen.